Direkt zum Hauptbereich

Taschenbücher und Yukon

Warum eigentlich der Kampf mit der Überarbeitung?
Dieses Wocheende bin ich auf der Yukon. Da ich am Shortstorybook mitgeschrieben habe, durfte ich eine Eintrittskarte verlosen. Diese habe ich zusammen mit einem Taschenbuchexemplar verlost.

Für die gedruckte Ausgabe musste die Korrektur also durch sein, deshalb habe ich mir Anfang letzter Woche die Nächte um die Ohren geschlagen, damit das Buch noch rechtzeitig in den Druck kommt.
Heute kann ich aufatmen, dass der Druck scheinbar abgeschlossen ist und das Buch auf dem Weg zu mir. Das heißt grünes Licht zumindest für die Taschenbücher.

Für die Yukon habe ich außerdem Visitenkarten gedruckt. Das hatte ich nämlich auch vergessen rechtzeitig zu erledigen. Ich hoffe das klappt damit auch. Ohne Kärtchen steht man sonst so dumm da.
Das Bild im Hintergrund habe ich damals mit meinem alten Handy (2007) aufgenommen, als ich mit Filtern herum gespielt habe. Dementsprachend ist die Auflösung eigentlich unterirdisch, was durch die abstrakten Strukturen zum Glück nicht so auffällt. Natürlich hätte am da deutlich mehr machen können für die Karte. Aber ich war erstmal froh, überhaupt etwas zu haben. Wenn die 100 weg sind, gibts nen neues Design. Aber bis dahin ist noch vieeel Arbeit zu tun.

Eigentlich war geplant die Bücher im Zuge der eigentlich geplanten Lesung auf der Yukon zu verkaufen. Leider scheint die Yukon Organ Probleme zu haben, wodurch ich leider immer noch nicht weiß, ob das mit der Lesung klappt. Ich fände das sehr schade. Die Organisation lief dieses Mal einfach überhaupt nicht. Ich hoffe, dass die Orga auf der Con selbst dann wenigstens funktioniert.
Sollte ich keinen Raum für eine Lesung bekommen, werde ich es evtl draußen spontan einfach probieren. Es gibt Mittel und Wege. Nur schade, dass ich jetzt auch alles kurzfristig dann planen muss. Das bedeutet Stress für beide Seiten.


Ich hoffe das wenigstens alles andere klappt und freue mich trotzdem unglaublich auf die Yukon. Man kann sich ja selbst einfach nen schönen Tag machen. :)

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der lange Weg nach Unten

Diese Kurzgeschichte ist im Rahmen eines Zirkelprojektes entstanden. Die Aufgabe war es eine Szene zu einem Lieblingslied zu schreiben. Ich habe mich für "Long way down" von Robert DeLong entschieden. Einfach weil es einen sehr starken Beat hat und  eine kryptischen Text, der mir nicht zu viel Arbeit abnimmt . Und ich mag das Lied . Das Lied findet ihr zum Beispiel hier . Der lange Weg nach Unten Es war das erste Mal seit drei Jahren, dass sich die Männer wiedersahen. Der Anblick des dunkelhaarigen Mannes in der Uniform der Rebellen, ließ ein Grinsen über Renars Gesicht ziehen. Renar zog noch einmal tief durch die Pfeife ein und schmeckte die Süße auf seiner Zunge. Dann legte er diese zur Seite und lehnte sich mit angespannten Muskeln in seinem Schreibtischstuhl zurück. „Was willst du hier?“ Renar wusste, was es bedeutete, wenn Krest hier einfach reinmaschierte. Er musste diverse Sicherheitskontrollen überwunden haben und Renar war sich sicher, dass er dab...

Neue böse Wesen und so - Kapitel 24

Wochenendpläne Neun Wochen war es jetzt her. Neun Wochen hatte Emil kein Wort darüber verloren, was an diesem Tag passiert war. So viel war an diesem Tag passiert und die Tatsache, dass sein Leben danach einfach weiter seinen Gang ging, ließ Emil daran zweifeln, ob das wirklich geschehen war. Immer mehr hatte er das Gefühl, dass er das vielleicht nur geträumt hatte. Besonders da Martin ihm in keinsterweise Rückmeldung darüber gab, ob er das ganze miterlebt hatte. Martin hatte es bereits angekündigt und er hatte es wahr gemacht. Emil erinnerte sich an alles, zumindest glaubte er das. Doch genauso beharrlich schwieg Martin sich über die Ereignisse aus. Es war Freitag, die letzte Stunde Physik und Emil tippte in Gedanken mit seinem Stift auf seinem Blatt herum. Wenn es wirklich Magie gab? Wieso bemerkte er davon nichts? Wieso hatte er nicht bemerkt, dass Martin jedes Wort von ihm erahnte? Wieso bemerkte er es jetzt nicht einmal? Gab es so etwas wie Magie wirklich? Er hatte ja nichts wir...

Lieber Empfänger...

Lange nichts von mir gehört. Aber ich lebe noch! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich habe dieses Jahr mal wieder am animexx Fanfiction-Adventskalender teilgenommen und eine Geschichte zum Thema "Weihnachtskarten" verfasst. Es ist eine sehr spontane Geschichte geworden, die ich möglichst schnell fertig kriegen musste. Gerade vor Weihnachten hat man einfach keine Zeit und dann fang ich ja auch immer noch alles auf die letzte Minute an... Dennoch geht es dieses Jahr mal nicht um Stress, sondern mal wieder um etwas schönes zur Weihnachtszeit. Eines Tages fällt dem Wichtel bei der Weihnachtspost ein Brief ohne Adressat in die Hände. Sowas sollte eigentlich nicht passieren. Doch anstatt den Brief zurückzuschicken, packte den Wichtel die Neugierde.  Lieber Empfänger... Pakete und Briefe rauschten durcheinander über Fließbänder. Ich schaute ihnen nach, bevor sie in hinter Vorhängen in der Abfertigungshalle verschwanden. Die ganze Halle über mi...