Direkt zum Hauptbereich

Yukon Lesung und Shortstorybook Harlequin Madness

Die Yukon ist gelaufen und ich bin froh, dass ich mit etwas Hilfe Leute überzeugen konnte an der Lesung teilzunehmen. Ich hoffe euch hat es gefallen auch wenn ich sehr nervös war. Das Ganze war durch die späte Zusage und die gesundheitliche Ungewissheit doch sehr spontan. Danke an alle, die dagewesen sind und danke an den der das Buch gekauft hat. Ich hoffe dir gefällt es!

Näheres zu den Büchern werde ich posten, sobald ich es geschafft habe ein Foto zu machen. Sie sind sehr schön geworden, auch wenn der Einband dunkler ist als erwartet. Dünster, mysteriöser....
Auch dieses Mal habe ich eine Kurzgeschichte für das Yukon Shortstory-Buch geschrieben. Das Thema war "Harlequin Madness".


Ich habe lange überlegt, was ich schreiben würde. Draus geworden ist "Spiegelstadt". Passend zum Motto wird es verrückt und ein hoffentlich spannender Höllentripp.

Das Buch ist sehr hübsch geworden. Leider hat mich die Fehlerfee direkt dreimal erwischt. Als ich mir das Buch genauer anschaute, fiel mir auf:


Meine Geschichte hat überhaupt kein Ende!
Auch wenns eigentlich ein ziemlich gravierende Fehler ist, ich finde es lustig. Denn die Geschichte endet jetzt mit:
"Jetzt würde ich..."
Dann ist die Seite zu Ende.
Zudem ist der Absatz leider an die falsche Stelle gewandert, wodurch die Wenung so keinen Sinn mehr ergibt.
Traurigerweise ist nicht nur meine Geschichte dem Seitenumbruch zum opfer gefallen, sondern auch meine Vorstellung. Aber das passiert. Ich hatte scheinbar einfach richtig Pech.
Auch gab es diesesmal nur fünf Autoren für das Buch, was ich sehr schade fand. Ich hoffe nächstes Mal machen wieder mehr mit, damit das Projekt erhalten bleiben kann. Egal, ob sie mir wieder Wörter klauen oder nicht.
Mir haben fast alle Geschichten gut gefallen und es war wieder spannend zu lesen, was für Geschichten bei dem Thema herausgekommen sind und dass sie doch alle recht jugendfrei geblieben sind!

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der lange Weg nach Unten

Diese Kurzgeschichte ist im Rahmen eines Zirkelprojektes entstanden. Die Aufgabe war es eine Szene zu einem Lieblingslied zu schreiben. Ich habe mich für "Long way down" von Robert DeLong entschieden. Einfach weil es einen sehr starken Beat hat und  eine kryptischen Text, der mir nicht zu viel Arbeit abnimmt . Und ich mag das Lied . Das Lied findet ihr zum Beispiel hier . Der lange Weg nach Unten Es war das erste Mal seit drei Jahren, dass sich die Männer wiedersahen. Der Anblick des dunkelhaarigen Mannes in der Uniform der Rebellen, ließ ein Grinsen über Renars Gesicht ziehen. Renar zog noch einmal tief durch die Pfeife ein und schmeckte die Süße auf seiner Zunge. Dann legte er diese zur Seite und lehnte sich mit angespannten Muskeln in seinem Schreibtischstuhl zurück. „Was willst du hier?“ Renar wusste, was es bedeutete, wenn Krest hier einfach reinmaschierte. Er musste diverse Sicherheitskontrollen überwunden haben und Renar war sich sicher, dass er dab...

Lieber Empfänger...

Lange nichts von mir gehört. Aber ich lebe noch! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich habe dieses Jahr mal wieder am animexx Fanfiction-Adventskalender teilgenommen und eine Geschichte zum Thema "Weihnachtskarten" verfasst. Es ist eine sehr spontane Geschichte geworden, die ich möglichst schnell fertig kriegen musste. Gerade vor Weihnachten hat man einfach keine Zeit und dann fang ich ja auch immer noch alles auf die letzte Minute an... Dennoch geht es dieses Jahr mal nicht um Stress, sondern mal wieder um etwas schönes zur Weihnachtszeit. Eines Tages fällt dem Wichtel bei der Weihnachtspost ein Brief ohne Adressat in die Hände. Sowas sollte eigentlich nicht passieren. Doch anstatt den Brief zurückzuschicken, packte den Wichtel die Neugierde.  Lieber Empfänger... Pakete und Briefe rauschten durcheinander über Fließbänder. Ich schaute ihnen nach, bevor sie in hinter Vorhängen in der Abfertigungshalle verschwanden. Die ganze Halle über mi...

Neue böse Wesen und so - Kapitel 16

Verrat Das Lagerhaus lag etwas außerhalb der Stadt auf einem Gelände einer stillgelegten Firma. Das Firmenlogo war abgehangen worden, sodass nicht mehr zu erkennen war, was hier einmal hergestellt worden war. Oberhalb der massiven Wände der Halle gab es Fenster, die teilweise durch Holzplatten ersetzt worden waren. Bei einigen hatte man sich sogar nicht einmal mehr die Mühe gemacht, die zerbrochenen Fenster zu verbarrikadieren und kleine Splitter vom vergilbten Glas lagen direkt darunter. Efeu hatte jahrelang auf den Backstein gewuchert und die Wand fast vollständig eingedeckt. Die Halle schien vier Eingänge zu haben. Auf der Vorderseite ein eingerostetes Schiebetor, ein weiteres auf der rechten Seite und auf der Hinterseite zwei einfach Türen. Emil, Cornelius und Ina knieten hinter einem wirren Gestrüpp von Ästen und Unkraut, dass vielleicht mal ein Busch gewesen war. Cornelius hatte Emils Aussehen angenommen und sogar Emil musste zugeben, dass die Illusion beinahe perfekt w...